10 gute Gründe für die CDU in Nordrhein-Westfalen

1 Wir setzen uns für Arbeitsplätze ein:

Trotz Krise gibt es derzeit rund 230.000 Arbeitslose weniger als 2005. Gleichzeitig ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten bis Ende 2009 um fast 300.000 gestiegen.

2 Wir kümmern uns um den Mittelstand:

Fast 13.000 Firmen in Nordrhein-Westfalen – vor allem Mittelständler – haben von den Hilfen der NRW-Bank, von Bürgschaften und Hilfen aus dem Deutschlandfonds profitiert.

3 Wir geben Alleinerziehenden bessere Qualifizierungschancen:

Das Programm„Teilzeitberufsausbildung“ hat in elf Regionen des Landes bereits 13 Pilotprojekte für 200 Teilnehmende gefördert.

4 Wir kümmern uns um die Kleinsten:

Wir haben die Betreuungsplätze für Unterdreijährige seit Mai 2005 verachtfacht. Für das Kindergartenjahr 2010/11 werden wir Finanzmittel für über 100.000 Betreuungsplätze für Unterdreijährige bereitstellen.

5 Wir setzen uns für alle Kinder ein:

Mit dem Fonds „Kein Kind ohne Mahlzeit“ erhalten mehr als 80.000 Schüler ein warmes Mittagessen. 2010 stellen wir dafür 19 Millionen Euro zur Verfügung.

6 Wir bauen den Ganztag an Schulen aus:

In diesem Jahr gibt es 20.000 weitere Plätze in der offenen Ganztagsgrundschule. Damit wird es insgesamt 225.000 Ganztagsplätze an Grundschulen geben – das sind 154.000 mehr als bei Regierungsantritt. Gleichzeitig hat sich die Zahl der Ganztagsgymnasien und Ganztagsrealschulen gegenüber 2005 verfünffacht.

7 Wir investieren in Bildung und Forschung:

Seit der Regierungsübernahme haben wir gemeinsam mit der Wirtschaft 24 Spitzenforschungsinstitute, High-Tech-Labore und Denkfabriken neu eingerichtet oder erweitert. Darüber hinaus haben wir vier neue Fachhochschulen gegründet und bauen acht bestehende aus.

8 Wir machen Studieren in Nordrhein-Westfalen attraktiv:

Seit Mai 2005 ist die Zahl der Studierenden in Nordrhein-Westfalen um fast 9,5 Prozent gestiegen. Die Zahl der Studienanfänger hat im selben Zeitraum sogar um 19 Prozent zugenommen.

9 Wir wollen den Schulerfolg aller Kinder und Jugendlichen in unserem Land:

Dafür haben wir seit Mai 2005 8.124 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Das hat den Unterrichtsausfall mehr als halbiert.

10 Wir sorgen für Aufstiegschancen:

Der Anteil der Schüler, die aus der Hauptschule in die Realschule wechseln, hat sich gegenüber dem Schuljahr 2004/05 im Schuljahr 2009/10 verdoppelt. Gleichzeitig ist der Anteil der Schüler, die vom Gymnasium zur Realschule oder vom Gymnasium oder der Realschule zur Hauptschule gewechselt sind, auf dem niedrigsten Stand seit Jahren.

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